Poll
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Die erste schriftliche Erwähnung des Stadtteils stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert. Anlaß war die Verleihung der Fischereigerechtsame, also ein Nutzungsrecht des Gewässers, durch den Kölner Erzstift an die Poller Bevölkerung. Dieses Recht reichte vom heutigen Poll bis nach Deutz. Neben Fisch produzierten die ansässigen Bauern auch Milch und sorgten somit für eine Versorgung mit diesen Waren in der näheren Region. Die Poller Wiesen dienten den Bauern zur Viehhaltung. Doch die Rheinlage hatte nicht nur Vorteile. |
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Immer wieder kämpfte der Ort mit Hochwasser und es bestand für Jahrhunderte die Gefahr eines Rheindurchbruches. Zum Schutz errichtete man die Poller Köpfe, eine Reihe von Dämen, die dafür sorgten, dass der Rhein seine Form behielt. Zwar mussten die Dämme immer wieder in Stand gesetzt, oder auch neu gebaut werden, doch im Großen und Ganzen erfüllten sie ihren Zweck. Ab dem Jahr 1400 übernahm die Stadt Köln die Poller Köpfe und baute sie später massiv aus. Dies garantierte die Stellung Kölns als Binnenhafenstadt. |
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Poll setzt sich aus vielen kleinen Siedlungen zusammen. Forciert wurde der Siedlungsbau in den 1920er Jahren. In diesem Zeitraum entstanden die Einfamilienhäuser-Siedlung An den Maien und mehrere Mehrfamilienhäuser an der Kürckelstraße. Es folgten mehrere ähnliche Bauprojekte. Schon 1910 entstand das Schüttwerk in Poll. Das Unternehmen ist bekannt für seine Schleifmaschinen und Drehautomaten und ist heute noch einer der wichtigsten Arbeitgeber im Stadtteil. Weitere Arbeitsplätze befinden sich im Gewerbegebiet im Osten von Poll. |
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Der Marktplatz an der Siegburger Straße ist gewissermaßen das Zentrum des Stadtteils. In der Nähe befinden sich zudem einige Einzelhändler, bei denen sich die Bewohner mit allen wichtigen Gütern eindecken können. Eine Art Wahrzeichen ist der Fernmeldeturm Pollonius an der Poll-Vingster Straße. Auf dem Poller Festplatz hinter der Rodenkirchener Brücke finden regelmäßig Veranstaltungen statt. Zudem beherbergt der Stadtteil einen Campingplatz und die Zentrale der DLRG. |
Köln-Poll liegt im Södosten von Köln, direkt am Rhein. Ein benachbarter Stadtteil ist Westhoven,
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Sehenswertes:
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Porz
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Mit der Eingemeindung von Porz 1975 erhielt Köln seinen flächenmäßig größten Stadtbezirk. Auf 78,78 km² leben knapp über hunderttausend Menschen. Zuvor war Porz ein seit 1929 selbstständiger Zusammenschluß von 15 Gemeinden, dem zu Beginn der 50er Jahre sogar das Stadtrecht verliehen wurde. Große Teile des Gebietes bieten sich für die Freizeitgestaltung an. Der Freizeitwald Leidenhausen und das Rheinufer können zum Beispiel für Spaziergänge genutzt werden. Auch die Porzer Rheinpromenade und die Groov können für Ausflüge genutzt werden. |
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Schon früh zeichnete sich Porz mit zahlreichen Industrieanlagen aus. So existiert etwa schon seit dem frühen 20. Jahrhundert eine Glasindustrie in dem Bezirk. Aber auch der Motorenhersteller Deutz AG hat dort Niederlassungen. Desweiteren beherbergt Köln-Porz den Sitz des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), den TÜV Rheinland und das Europäische Astronautenzentrum (EAC). |
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Vor der Rodenkirchener Brücke
Poll in der Übersicht
In der Ledden
Das Poller Milchmädchen
Vorsicht vor dem BISSCHEN Hund :-)
Von der Südstadt ins Rechtsrheinische
Milchmädchensiedlung
Am Altenberger Kreuz 1
Am Altenberger Kreuz 2
Eisenbahnbrücke - Südbrücke
Frau und Südbrücke
Eisenbahnbrücke - Südbrücke
Fahrrinnenbezeichnung Rhein, Poll
Schafe
Hafen
Rodenkirchener Brücke
Grillplatz am Rhein
Milchmädchensiedlung
Hochwasser Januar 2011
Alfred-Schütte-Allee 136
Plan der Siedlungen Poll
Abendstimmung bei Hochwasser
Weingartengasse
Kölner Bank Poll Siegburger Straße
Kirche Heilige Dreifaltigkeit
Pollerwiese
Mendener Str.
Milchmädchensiedlung in Poll
XTF Ausdruck meiner Liebe
Poller Hochhäuser
Poll - Der Rhein wurde immer kleiner
Großer Flohmarkt
Poller Damm
Siegburger Str. 457
Am Rolshover Hof
Poll
Siegburger Str.
Berufsfeuerwehr
Zitronenscheibe 1
Gremberg aus dem Hubschrauber gesehen
Zum Gremberger Wäldchen
Baggersee in Poll




