Lindenthal (Stadtteil)
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Als im Jahr 1888 Verhandlungen der Stadt Köln und der Bügermeisterei Efferen ihren Abschluss fanden, führte dies zur Gründung des neuen Vorortes Köln-Lindenthal. Er setzte sich aus den Orten der Landgemeinde Kriel und einigen Teilen der Bürgermeisterei Müngersdorf - Melaten, Wyertal und Linder Höhe - zusammen. Zuvor war das Gebiet stark von der landwirtschaftlichen Nutzung und einigen wenigen dörflichen Strukturen geprägt worden. |
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Die begrenzten Baumöglichkeiten in den alten Kölner Grenzen sorgten auch hier für eine gezielt betriebene Baupolitik, die den Sieldungsbau zum Ziel hatte. Um diesen weiter vorran zu bringen wurde 1913 die GAG gegründet, die vor allem während der 20er Jahre zahlreiche Projekte ins Leben rief und dabei ganze Stadtteile nach den neuesten städtebaulichen Idealen errichtete. Leitendes Prinzip war oft die Idee der Gartenstadt. |
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Lindenthal zeichnet sich daher durch schöne Vorgärten, Parks, Kanäle und Weiher aus, die diese Vorstellung des Wohnens im Grünen verdeutlichen. Als wichtigste Geschäfts- und Einkaufsstrasse dient die Dürener Straße, die zudem auch mit diversen Kneipen, Gaststätten usw. lockt. Auch die Universität findet sich in diesem Viertel, ebenso wie das Museum für Ostasiatische Kunst und der Friedhof Melaten. |
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Öffentliche Einrichtungen und Museen:
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Kirchen:
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Sonstiges: |
Lindenthal (Stadtbezirk 3)
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Heutzutage umfasst der Bezirk Lindenthal ganze 9 Stadteile und zwar: Braunsfeld, Junkersdorf, Klettenberg, Lindenthal, Lövenich, Müngersdorf, Sülz, Weiden und Widdersdorf. Die ersten Eingemeindungen erfolgten mit Braunsfeld, Klettenberg, Lindenthal, Müngersdorf und Sülz schon im Jahr 1888 und fallen somit in den Zeitraum, in dem auch die angrenzende Neustadt angelegt wurde. Junkersdorf, Lövenich, Weiden und Widdersdorf hingegen wurden erst 1975 eingemeidet. |
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Mit der Universität zu Köln befindet sich eine der größten Hochschulen Deutschlands in Lindenthal. Auch der Melaten-Friedhof ist in diesem Gebiet zu finden. Dieser Friedhof ist bekannt dafür, dass auf ihm die Gräber der wichtigsten und bekanntesten Kölner Bürger errichtet werden. Er liegt an der Aachener Straße, die mit der Dürener Straße, die wichtigste Verkehrsstraße des Bezirks darstellt. |
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Restaurant Haus am See
Clarenbachstr.
Katholische Pfarrgemeinde Christi Auferstehung Melaten
Kirche Christi Auferstehung
Lindenthal Stadtwald mit Restaurant 1915
Stadtwald
Laufstrecke am Adenauer Weiher
Sonntags am Decksteiner Weiher
Freiwildgehege im Stadtwald
Dreizehn Linden
Peter-Berchem-Str.
Dürener Str. 387
Dürener Str. 391-391a
Am Gleueler Bach
Vorbereitung auf den Transport
Dürener Str. 345
im Stadtwald
Decksteiner Friedhof
Klinik Hohenlind 1935 in der Werthmannstraße
Dürener Str. 114
kleine brücke
Blick in den Lindenthaler Friedhof
Carl-Schurz-Str.
Dürener Str. 104
Kitschburger Str.
Knöpfchen Atelier
Freiligrathstr.
Dürener Str. 104
Fürst-Pückler-Str.
Freiligrathstr.
WEIHNACHTLICH GESCHMÜCKT
Dürener Str. 258
Fürst-Pückler-Str. 42
Frechener Str.
Feuerwache Gleueler Straße 1925
Hans-Sachs-Str. 44
Landgrafenstr.
Blick vom Dach des Bezirksrathaus
Dürener Str. 216
Lortzingstr.
Lindenthalgürtel
Ausgehen auf der Dürener
Gärtnerei Best in Melaten vor der Zerstörung 1944
Heimbacher Str.
Rasten
Dürener Str. 112
Universitätsklinik
Hans-Sachs-Str. 12-32
Straßenschild
Universitätsklinik
Kiosk St. Hildegardis
Dürener Str. 59
Märchenhäuschen
Malteser Krankenhaus St. Hildegardis



