Kalk
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Lange Zeit war Kalk eine bloße Ansammlung kleiner Hofgemeinschaften. Doch im 19. Jahrhundert sorgte die Industrialisierung dafür, dass sich der Stadtteil in eine florierende Industriestadt wandelte. Reichlich Baufläche und niedrige Preise für die Grundstücke trugen ihren Teil dazu bei. Kalks Eingemeindung nach Köln erfolgte erst 1910. |
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Wie ganz Köln kam es auch in diesem Stadtteil zu verherrenden Zerstörungen durch die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges. Am Ende waren knapp 90 Prozent Kalks zerstört. Als wichtiger Standort für die Industrie wurde ein schneller Wiederaufbau betrieben. Viele der Fabriken und Industriebauten wurden mittlerweile jedoch geschlossen und abgerissen. Der Stadtteil befindet sich im Wandel zu einem Wohn- und Verwaltungsviertel. |
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Das Erscheinungsbild des Stadtteils wird von zahlreichen Bauten aus der Gründerzeit, zunehmenden Grünanlagen und Neubauten geprägt. Einige der alten Industriebauten stehen unter Denkmalschutz. Die Kalker Hauptstraße und die Köln-Arcaden machen den Stadteil zu einem beliebten Einkaufsziel. Das Odysseum ist eine weitere Attraktion Kalks. |
Kalk (Stadtbezirk 8)
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Kalk-Panorama
Radrennen "Rund um Köln" 1985
Kalk Post
Straße in Kalk
Zoobrücke
Neubau in Kalk
Kalkpanorama 1 heute
Kalk
Odysseum und Bauhaus in Kalk
Kalker Hauptstraße, KölnArkaden
alte Düngemittelhallen CFK
Sommerabend unter der Stadtautobahn
KHD
Stimmung aus Köln-Kalk
Kalk Maschinanbaufabrik Humboldt 1910
Köln rechtsrheinisch
Eisenbahnunterführung
Kalk-Mülheimer Str.
Kalk-Mülheimer Str.
kleine Farbtupfer...
Alte Versuchsanstalt in Kalk
Köln-Kalk, Josephskirchplatz
Josefskirche
Humboldt Eisenkonstruktionen
Köln-Kalk, Markt
Kalk im Überblick
55a
Der "Humboldt"
Kalk Kapelle und Kalker Rathaus
Köln Kalk, Eythstraße
Remscheider Str. 103-111
KHD-Werke in Kalk
Kirche und Gnadenkapelle in Kalk
Kasernenstr. 13
Remscheider Str. 114-120
Eisenbahnunterführung
Eisenbahnunterführung
Stellwerk in Kalk



