Altstadt-Nord
![]() |
Auf dem Gebiet des Stadtteils Altstadt-Nord entstand in römischer Zeit jene Kolonie, aus der im Laufe der Zeit Köln erwachsen sollte. Die Siedlung am Rhein erhielt im Jahr 50 n.C. die offizielle Bezeichnung "Colonia Claudia Ara Agrippinensium" und wurde somit zur Stadt erhoben. Gemeinsam mit der Altstadt-Süd bildet die Altstadt-Nord heute das Zentrum Kölns. Ursprünglich besaß das Altstadtgebiet eine viel geringere Größe, erst im 10. Jahrhundert wurde etwa die Rheinvorstadt, zu der Heumarkt und Alter Markt gehören, in das Gebiet aufgenommen. Weitere Erweiterungen folgten, wurden aber ab dem Jahr 1180 durch die Stadtmauer begrenzt, die nur ein spärliches Wachstum innerhalb ihrer Grenzen zuließ. |
|
![]() |
Heute leben auf einer Fläche von 2,5 km² etwa 18.500 Einwohner. Das Gebiet wird durch die Wallstraßen von der, Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen, Neustadt und natürlich durch den Rhein abgegrenzt. Der Kölner Dom hat seinen Platz in der Mitte der Altstadt und oft bietet er den ersten Anlaufpunkt für Besucher des Stadtteils. |
|
![]() |
Direkt neben ihm liegt der Hauptbahnhof, an dem unabläßlich Regional- und Fernzüge, sowie einige der U-Bahnlinien eintreffen und Reisenden und Pendlern einen wichtigen Dienst erweist. Neben dem Dom bietet der Stadtteil zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten, die nicht nur für Touristen von Interesse sind, sondern auch immer wieder gerne von den Kölner Bürgern besucht werden. |
|
![]() |
Dazu zählen zum Beispiel das Rathaus mit seinem markanten Turm, die romanischen Kirchen und die Museen. Auch das Kulturleben ist mit Philharmonie, Oper und Schauspielhaus vertreten. An einem sonnigen Nachmittag nutzen viele Kölner die Gelegenheit für einen Spaziergang am Rhein entlang der Frankenwerft. Auf diesem Wege gelangt man etwa zu Fisch- oder Heumarkt.Dabei finden sich zahlreiche gastronomischen Angebote von Brauhäusern, Bars und Restaurants. |
|
![]() |
Wer sich hingegen mit allem Wichtigen und Unwichtigen für das tägliche Leben eindecken möchte, findet auf den Einkaufsmeilen Hohe Straße und Schildergasse etliche Gelegenheiten dazu. Auch am Neumarkt, zu dem die Schildergasse die Fußgänger leitet, befinden sich viele Geschäfte und Lokale. Zusammen mit Hahnen- und Cäcilienstraße bildet der Neumarkt zudem eine Ostwestachse, die zur Abgrenzung des Stadtteils Altstadt-Süd dient. |
|
Kirchen: |
Historische Profanbauten: |
|
Neuzeitliche Profanbauten: |
Kultur: |
|
Museen: |
Plätze: |
Innenstadt (Stadtbezirk 1)
![]() |
Die Innenstadt mit ihren Stadtteilen Altstadt-Nord, Altstadt-Süd, Deutz, Nordstadt-Nord und Nordstadt-Süd umfasst ingesamt eine Fläche von 16,4 km². Ihren Ausgangspunkt nahm die Entwicklung der Stadt Köln von der römischen Kolonie, bekannt unter dem Namen Colonie Ara Agrippinensium, die auf dem Gebiet der heutigen Altstadt bestand. Bis ins 19. Jahrhundert sollte dieses, nur um kleine Abschnitt erweiterte, Gebiet die Stadt Köln darstellen. Die Siedlungen auf der rechte Rheinseite, wie Deutz oder Mülheim, waren eigenständige Städte und ein größeres Wachstum auf der linken Rheinseite war durch die im Mittelalter errichtete große Stadtmauer unmöglich geworden. |
![]() |
Der immer akkuter werdende Platzmangel führte schließlich dazu, dass im Jahr 1881 mit dem Abriss der alten Mauer begonnen wurde, um auf ihrem Verlauf die Ringe zu errichten und dahinter die Neustadt anzulegen. Die Ringe waren als Prachtsstraßen geplant und gebaut wurden. Ihre Plätze boten Grünanlagen und vor allem Raum. Entsprechend siedelten sich dort und auch in der um das Jahr 1910 fertig gestellten Neustadt zunächst die wohlhabenderen Bürger Kölns an. |
![]() |
Bis zum Ende des ersten Weltkrieges schloß ein Innerer Festungsgürtel an den Neustadt-Stadtteilen an. Dieser wurde nach dem Ende des Krieges in einen Grüngürtel umgewandelt. 1888 endeten Verhandlungen zwischen den Städten Köln und Deutz positiv und führten zur Eingemeindung von Deutz und somit zu einem weiteren Wachstum der Stadt. Jedoch dauerte es bis ins Jahr 1975, bis Deutz offizieller Teil der Innenstadt wurde. |
Bearbeiten
Panorama von Altstadt, Rhein und Dom
Hochwasser in Köln
Rheinufer vor der Altstadt
Rheinufer vor der Altstadt in den 30er Jahren
Zerstörte Altstadt um 1952
Altstadt im Frühling
Dom und Altstadt bei Nacht
Alle Sehenswürdigkeiten auf einen Blick
Blaue Stunde über der Altstadt
Dom und Altstadt im Nebel
Rheinpegel vor der Altstadt
Rheinuferstraße im Schnee
Rheinuferstraße im Schnee
Schiffsanleger vor der Altstadt um 1920
Pegel Köln im Januar 2010
Zirkus auf der Straße
Kehrseite
St. Gereon
Ehrenstraße Ecke Friesenwall
Mit 120°Panorama vom Ubierring über die Ringe
Stairwy to heaven
Benesisstraße
Albertusstr.
Blick auf den Köln-Turm im Media Park
Apostelnstraße
St. Apern-Straße
gereonswall baulücke
St. Aposteln am Neumarkt
Breite Str.
Gereonswall 100
Antonsgasse
Deutzer Brücke
Blickrichtung Plankgasse
Altstadt-Blick
Breite Str.
Ecke Plankgasse
Lübecker Str. 1
Dom - Luftbild von Süden 1909
Blick vom Dom auf Hohenzollernbrücke und Deutz
Hbf Blickrichtung NW vom Bahnsteig
Alter Markt und Rathausturm
Dom Rheinansicht abends
Unter Krahnenbäumen
Malakoff Turm
Altstadt mit Groß St. Martin
Domansicht mit Altstadt
Unter Krahnenbäumen
Wohnhaus
Kölnarena
Dampfer am Rheinufer
Stadtpanorama im 18. Jhdt.
Die Bastei am Konrad-Adenauer-Ufer
Bastei
Nachkriegsfoto Dom und Groß St. Martin
Dom und Eisenbahnbrücke
Bastei
Bastei
Severinsbrücke
"Neubau" der Messehallen
Bastei
PollerWiesens PartyBoot






