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Peter Dichmann  sagt:

Aachener Tor/Ecke Dürener Str. http://www.deutsches-boxmuseum.de/1923mai11.htm

Geschrieben: vor 3 Monaten


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Peter Dichmann  sagt:

Christophstr.3.

Geschrieben: vor 3 Monaten


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Peter Dichmann  sagt:

Diese Häuser sind in der Freiheitsstraße in Deutz. Heute Deutzer Freiheit. Der Fotoladen von Jean Frings hatte die Hausnummer 55. Das Haus rechts neben der Weinstube (Zur guten Quelle) ist das Einzige welches heute noch steht.

Geschrieben: vor 3 Monaten


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Peter Dichmann  sagt:

Große Sandkaul 19. Hat sogar noch die alte Leuchtreklame von damals am Haus.

Geschrieben: vor 3 Monaten


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Michael Engel  sagt:

Das ehemalige Huwald Hammacher Gelände an der Roberstraße wird gegenwärtig abgetragen. Wohnhäuser werden entstehen.

Geschrieben: vor 3 Monaten


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Gerhard Krause  sagt: "Preußischer optischer Telegraf"

Der Preußische optische Telegraf war ein zwischen den Jahren 1832 und 1849 bestehendes telegrafisches Kommunikationssystem zwischen Berlin und der Rheinprovinz, das behördliche und militärische Nachrichten mittels optischer Signale über eine Distanz von fast 550 Kilometern übermitteln konnte. Die Telegrafenlinie bestand aus bis zu 62 Telegrafenstationen, die mit Signalmasten ausgestattet waren, an denen jeweils sechs mit Seilzügen zu bedienende Telegrafenarme angebracht waren. Die Stationen waren mit Fernrohren ausgerüstet, mit denen Telegrafisten speziell codierte Informationen von einer signalisierenden Station ablasen und sie unmittelbar an die jeweils folgende weitergaben. Drei telegrafische Expeditionen (Versandabteilungen) in Berlin, Köln und Koblenz ermöglichten die Aufnahme, Chiffrierung, Dechiffrierung und Ausgabe von Staatsdepeschen. Die Anlage wurde durch die Einführung der elektrischen Telegrafie überflüssig. Auch wenn keinerlei Nachrichten mehr auf optischem Wege telegrafiert werden, so kommt das Prinzip noch beim Winkeralphabet und in stark vereinfachter Form bei mechanischen Eisenbahnsignalen zur Anwendung. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichtlicher Hintergrund 2 Aufbau und Funktion 2.1 Strecke 2.2 Stationen 2.2.1 Indikatoren und deren Ansteuerung 2.2.2 Fernrohre 2.2.3 Stationsuhren 2.2.4 Bautypen 3 Betrieb 3.1 Codierung 3.2 Protokoll und Ablauf 4 Nutzung 5 Leistung 5.1 Zeichengeschwindigkeit 5.2 Korrespondenzgeschwindigkeit 5.3 Depeschengeschwindigkeit und effektive Leistung 6 Organisation 7 Ablösung durch die elektrische Telegrafie 8 Heutiger Zustand 9 Siehe auch 10 Literatur 11 Weblinks 12 Einzelnachweise und Anmerkungen Geschichtlicher Hintergrund Beim Bau der preußischen Telegrafenlinie war die Technik der optisch-mechanischen Telegrafie schon seit über 30 Jahren bekannt: Auf Basis der Konstruktion von Claude Chappe und seinen Brüdern war sie in Frankreich ab 1794 auf mehreren Telegrafenlinien im praktischen Einsatz. Auch Schweden, Dänemark und England betrieben bald darauf optische Telegrafen, während in Deutschland eilige Nachrichten weiterhin von Boten befördert wurden.[1] Die am Ende des 18. Jahrhunderts auf deutschem Gebiet bestehenden Klein- und Teilstaaten brachten weder Interesse an einer das eigene Hoheitsgebiet überschreitenden Kommunikationstechnik auf, noch gab es die politischen Bedingungen für die erforderlichen Abkommen und Einigungen. In Staaten wie Schweden, England oder Frankreich war dagegen nicht nur die notwendige nationale Einheit für ein solches Projekt gegeben; sie waren auch mit politischen, militärischen und wirtschaftlichen Herausforderungen wie der Sicherung langer Küstenlinien, der Steuerung des Seehandels oder der politischen Lage nach der französischen Revolution konfrontiert und daher zum Aufbau telegrafischer Kommunikationsnetze motiviert und in der Lage.[2] Preußen, der damals zweitgrößte deutsche Flächenstaat, sah bis zu den territorialen Neuordnungen des Wiener Kongresses von 1814/1815 keine strukturelle oder politische Notwendigkeit für die Einführung der Telegrafie. Auch danach verzögerte sich die Umsetzung von Plänen zum Aufbau einer ersten Telegrafenlinie immer wieder durch Widerstand aus dem konservativen preußischen Militärwesen. Wenn überhaupt, zog man allenfalls im Rahmen einer mobilen Feldtelegrafie für den Kriegseinsatz den Einsatz dieser neuen Kommunikationstechnologie in Betracht.[3] Gerade die Feldtelegrafie war von Napoléon Bonaparte mit Erfolg eingesetzt worden, was immerhin das Interesse der Militärs weckte. Allerdings sah man sich zu Anfang der 1830er Jahre mit einer fragilen innenpolitischen Situation in den preußischen Westprovinzen konfrontiert – rheinische Liberale und Adelige opponierten gegen die Berliner Staatsverwaltung, in ihrer Verfassungsbewegung bestärkt durch die französische Julirevolution und die Belgische Revolution von 1830.[4] Dringende Staatsdepeschen in dieser Lage mit der geringen Reisegeschwindigkeit berittener Boten zu übermitteln erschien den preußischen Militärs zunehmend unbefriedigend, weshalb sich die Fürsprecher einer festen Telegrafenlinie von Berlin über Köln nach Koblenz schließlich durchsetzen konnten. Carl Philipp Heinrich Pistor Die technische Idee und Initiative zum Bau der damals längsten Telegrafielinie Mitteleuropas[5] gingen vom Berliner Geheimen Postrat Carl Philipp Heinrich Pistor aus, der dem preußischen Generalstab im Dezember 1830 eine Denkschrift über den Entwurf zur Errichtung einer Telegrafenlinie in den Königlich Preußischen Staaten vorlegte. Pistors Konstruktion des Telegrafenapparats war von den Geräten des Engländers Barnard L. Watson inspiriert, der wiederum auf dem „Second Polygrammatic Telegraph“ von William Pasley basierte, einem Mast mit sechs Telegrafenarmen aus dem Jahre 1810. Pistor übernahm das sechsarmige Prinzip, überarbeitete die Mechanik der Konstruktion aber umfassend. Außerdem entwickelte seine Werkstatt die für den Betrieb notwendigen Fernrohre, die später auch von Pistor produziert wurden. Mit Kabinettsorder vom 21. Juli 1832 wurde der Bau der Anlage schließlich befohlen.[6] Die preußische Anlage blieb der einzige staatliche optische Telegraf auf deutschem Boden. Zwischen 1837 und 1850 betrieb der Altonaer Kaufmann Johann Ludwig Schmidt einen optischen Telegrafen zwischen der Elbmündung in Cuxhaven und Hamburg als Schiffsmeldedienst. Diese Anlage wurde ab 1841 von Friedrich Clemens Gerke, einem Pionier der Telegrafie, geleitet. Schmidt eröffnete 1847 auch einen optischen Telegrafen zwischen Bremen und Bremerhaven, der allerdings durch die Konkurrenz einer fast gleichzeitig in Betrieb genommenen elektrischen Telegrafenlinie auf gleicher Strecke schon 1852 außer Betrieb ging. Aufbau und Funktion Wie der spätere Betrieb lag auch der Aufbau der Anlage in der Zuständigkeit des preußischen Militärs. Den Bau leitete Major Franz August O’Etzel. Der gelernte Apotheker und Doktor der Philosophie mit Studium in Berlin und Paris kannte das Rheinland, wo er zuvor bereits mit Vermessungsarbeiten betraut war. Neben der Bauleitung befasste er sich auch mit den zur telegrafischen Korrespondenz erforderlichen Codes und Methoden und schrieb die Codebücher der Telegrafenlinie. Als „Königlich Preußischer Telegraphendirektor“ leitete er schließlich auch den Betrieb der Anlage.[8] Strecke Die Telegrafenlinie begann auf der alten Berliner Sternwarte in der Dorotheenstraße, der Station 1. Der erste Bauabschnitt mit 14 Stationen wurde bis zum November 1832 fertiggestellt. Die Strecke verlief über den Potsdamer Telegrafenberg und Brandenburg an der Havel bis Magdeburg. Die Standorte der Stationen wurden von O’Etzel selbst ausgewählt. Dabei berücksichtigte er vorhandene Bauwerke wie beispielsweise den Turm der Dahlemer Dorfkirche (Station 2), oder er ließ entsprechend hohe Gebäude beziehungsweise Türme errichten.

Geschrieben: vor 3 Monaten


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Ulrich Hermanns  sagt:

Vielen Dank für den Hinweis. Das Aufnahmejahr wurde für beide Fotos auf 1988 festgelegt, da dies plausibler erscheint als 1950. 1950 hätte die Umgebung sicher gepflegter ausgesehen, trotz der Tatsache, dass der Krieg erst fünf Jahre vorbei war. Der Vollständigkeit halber belassen wir beide Fotos im Bilderbuch.

Geschrieben: vor 3 Monaten