Stadtmauer am Hansaring, Am Kümpchenshof, Köln (1950)
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Stadtmauer am Hansaring

Am Kümpchenshof

Bis in das Jahr 1886 stand hier, noch hinter der Stadtmauer, der Hof Reuschenberg. Der erstmals 1395 belegte Hof wurde später aufgrund eines am Herrenhaus befestigten Geweihs auch "Zum Hirsch" oder "Zum Hirschenkümpchen" genannt. Dies war wohl die Grundlage für die volkstümmliche Bezeichnung Kümpchenshof. Die Kölner erzälten sich, dass auf eben jenem Hof Jan van Werth als Knecht gedient haben soll, bevor es ihn in die weite Welt hinaus gezogen hat.

Die Straße endet an der Maybachstraße, führt dabei am Gereonswall, Hansaplatz und Hansaring vorbei.

 


Schon vor dem Kriege hatte sich an dieser Stelle der Stadtmauer ein Wohnhaus befunden. Nach dem Kriege errichtete der Architekt Hans Schilling (1921-2009) für sich und seine Familie ein Wohn- und Atelierhaus

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