Hohe Straße im Weihnachtsschmuck, Hohe Str., Köln (1963)
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Walter Dick Walter Dick
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Hohe Straße im Weihnachtsschmuck

Hohe Str.

Im römischen Köln hatte die Hohe Straße die Stellung der Hauptstraße inne, was bedeutete, dass sie in dieser Zeit die einzige durchgehend gepflasterte Straße Kölns war. Ihren aktuellen Namen erbte die Straße aus der Besatzungszeit der Franzosen, die all die verschiedenen Teilnamen der einzelnen Abschnitte unter "Rue Haute" zusammenfassten.

Schon immer war die Straße ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Viele einflußreiche Bürger besaßen hier ihre Häuser. Heute ist sie vor allem eine beliebte Einkaufsstraße, die auch von Touristen aus aller Welt zum "shoppen" genutzt wird. Von der Domplatte gelangt man auf ihr schnellen Schrittes zur Schildergasse, die einen inmitten der konsumfreudigen Mitmenschen zum Neumarkt führen kann.


Noch ist die Hohe Straße eine ganz gewöhnliche Straße mit Bürgersteigen und Fahrbahn. Erst im Jahre 1966 wird hier eine Fußgängerzone eingerichtet. Im Vorgriff darauf ist die Geschäftsstraße aber Montag bis Freitag von 10.00--20.00 Uhr für Fahrzeuge gesperrt. Und danach darf der Mercedes mit der Pontonkarosserie ungehindert einfahren.

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