Stapelhaus und Groß St. Martin, Hohenzollernbrücke, Köln - Deutz (1935)
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Ulrich Hermanns Ulrich Hermanns
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Stapelhaus und Groß St. Martin

Hohenzollernbrücke ( Deutz)

Die heutige Eisenbahn- und Fußgängerbrücke ersetzte 1911 die damalige Dombrücke, wegen des kastenartigen Aussehens auch Mausefalle genannt. Architekt Franz Schwechtem errichtete die prägnanten Brückenköpfe als neoromanische Wehrbauten. Nach weitgehender Zerstörung 1945 erfolgte der Wiederaufbau der Hohenzollernbrücke nach Kriegsende bis 1959. Die Brückentürme wurden 1958 entfernt. Eine Erweiterung schaffte 1985 Platz für ein drittes Gleispaar.

Die Brücke ist nach den Kaisern der Hohenzollern-Familie genannt. An beiden Enden der Brücke stehen jeweils zwei Reiterdenkmäler. Rechtsrheinisch steht ein Denkmal für Friedrich Wilhelm IV von Preußen und Kaiser Wilhelm I. Auf der linken Rheinseite steht das Denkmal von Kaiser Friedich III und Kaiser Wilhelm II.

Heute ist die Hohenzollernbrücke die meistbefahrene Eisenbahnbrücke Europas und verbindet den Hauptbahnhof mit dem Deutzer Bahnhof.


Aufnahme des Stapelhaus und Groß St. Martin aus dem nordöstlichen Treppenturm auf der Deutzer Seite der Hohenzollernbrücke. Das Türmchen an der nordöstlichen Ecke des Stapelhaus hat im Laufe der Jahre einige Veränderungen erfahren. Auf ganz alten Fotos ist überhaupt kein Turm zu erkennen. Bis Anfang der 30er Jahre gibt es eine Turmhaube barocker Art. Danach kann man einen Turmaufbau eher romanisch-mittelalterlicher Art erkennen.

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