Waidmarkt mit St. Georg, Waidmarkt, 50676 Köln - Altstadt-Süd (1895)
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Waidmarkt mit St. Georg

Waidmarkt (50676 Altstadt-Süd)

Auf dem Waidmarkt wurde vor allem ein Gut gehandelt, nämlich die Färberpflanze Waid. Diese war ein wichtiger Rohstoff für die so genannten Blaufärber. Mit ihr färbten sie bergisches Leinen, welches unter anderem auch der Kleidung des kölschen Tünnes seine wohlbekannte Farbe verlieh.

In unmittelbarer Nähe befindet sich die katholische Kirche St. Georg und das alte Polizepräsidium, welches seit März 2010 abgerissen wird. Der Brunnen in der Mitte des Marktes erinnert an den Heiligen Hermann Joseph.


An der stelle neben der Kirche, an der das Haus angebaut ist, stand bis zur Säkularisation die Pfarrkirche St. Jakob. Auf dem Platz der Brunnen für den sel. Hermann-Josef und daneben vor dem "Dürener-Tuch-Lager" warten Fiaker und ihre Kutscher auf Kundschaft.

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