Linie P nach Zündorf im Nachtbetrieb. (1950) , Neumarkt, 50667 Köln - Altstadt-Süd (1950)
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Wolfgang  Schreck Wolfgang Schreck
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Album: Die 50er Jahre

Die 50er Jahre : Linie P nach Zündorf im Nachtbetrieb. (1950)

Neumarkt (50667 Altstadt-Süd)

Der Neumarkt ist der größte Platz in der Kölner Innenstadt. Hier finden jedes Jahr öffentliche Veranstaltungen wie Zirkusaufführungen und Karnevalssitzungen statt, im Winter ein großer Weinachtsmarkt. Der Neumarkt spielt  eine wichtige Rolle als Verkehrsknotenpunkt und markiert außerdem den Anfang der Einkaufszone der Innenstadt. Hier treffen sich die Straßen Schildergasse, Hahnenstr., Cäcilienstr. und die Thieboldsgasse.

Der Name "Neumarkt" stammt ursprünglich aus dem Lateinschen "in novo mercato" (auf dem neuen Markt). Mit der Zeit änderte sich der Name, so dass der Platz u.a. "uff dem numarkt", "numarkt", "an dem nuwen marte" oder "nuymarkt" hieß. Zum Ende des 14. Jahrhunderts fanden am Neumarkt Volks- und Schützenfeste statt. Diese wurden vom Rat veranstaltet. Im Spätmittelalter war der Neumarkt, so wie der Alter Markt und der Heumarkt, ein Handelplatz von großer Bedeutung.

Zu der Zeit der Franzosenbesatzung wurde der Name des Neumarktes auch je nach Anlass geändert. So hieß er 1794 "Place de la Republique", zu Napoleons Kaiserkrönung Place de l'Empereur (Kaisersplatz) und nach dem Sieg der Schlacht von Austerlitz "Place des Victories" (Siegesplatz). In 1804 übernachtete Napoleon sogar für vier Nächte im Hotel Blankenheimer Hof am Neumarkt.

Im zweiten Weltkrieg wurde der Neumarkt total zerstört. Der Wiederaufbau begann jedoch direkt nach dem Krieg.

Zu den Sehenswürdigkeiten am Neumarkt zählen die Neumarktpassage mit Olivandenhof, die St. Aposteln Kirche, das Käthe-Kollwitz Museum, und das Schnütgen-Museum auf der Cäcilienstraße.


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koelner51109  sagt: "Der Wagen 1164"

Die Wagen-Nr. macht die Identifizierung des Motivs möglich. Es handelt sich um einen Triebwagen für die Vorortbahnen der Serie T 11 (9 Stück), geliefert im Jahr 1921 von van der Zypen. Diese Wagen waren mit einer Druckluftbremse ausgerüstet (an der Stirnfront ist der Luftschlauch und daran anschliessend die Luftleitung zu sehen). Die Wagen war so stark motorisiert, dass sie drei Beiwagen mitführen konnten. Der Wagen wurde 1959 ausgemustert.

Geschrieben: vor etwa 6 Jahre