Kleine Kassenhalle der Kreissparkasse am Neumarkt, Neumarkt 20-24, 50667 Köln - Altstadt-Süd (1948)
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Kleine Kassenhalle der Kreissparkasse am Neumarkt

Neumarkt 20-24 (50667 Altstadt-Süd)

Der Neumarkt ist der größte Platz in der Kölner Innenstadt. Hier finden jedes Jahr öffentliche Veranstaltungen wie Zirkusaufführungen und Karnevalssitzungen statt, im Winter ein großer Weinachtsmarkt. Der Neumarkt spielt  eine wichtige Rolle als Verkehrsknotenpunkt und markiert außerdem den Anfang der Einkaufszone der Innenstadt. Hier treffen sich die Straßen Schildergasse, Hahnenstr., Cäcilienstr. und die Thieboldsgasse.

Der Name "Neumarkt" stammt ursprünglich aus dem Lateinschen "in novo mercato" (auf dem neuen Markt). Mit der Zeit änderte sich der Name, so dass der Platz u.a. "uff dem numarkt", "numarkt", "an dem nuwen marte" oder "nuymarkt" hieß. Zum Ende des 14. Jahrhunderts fanden am Neumarkt Volks- und Schützenfeste statt. Diese wurden vom Rat veranstaltet. Im Spätmittelalter war der Neumarkt, so wie der Alter Markt und der Heumarkt, ein Handelplatz von großer Bedeutung.

Zu der Zeit der Franzosenbesatzung wurde der Name des Neumarktes auch je nach Anlass geändert. So hieß er 1794 "Place de la Republique", zu Napoleons Kaiserkrönung Place de l'Empereur (Kaisersplatz) und nach dem Sieg der Schlacht von Austerlitz "Place des Victories" (Siegesplatz). In 1804 übernachtete Napoleon sogar für vier Nächte im Hotel Blankenheimer Hof am Neumarkt.

Im zweiten Weltkrieg wurde der Neumarkt total zerstört. Der Wiederaufbau begann jedoch direkt nach dem Krieg.

Zu den Sehenswürdigkeiten am Neumarkt zählen die Neumarktpassage mit Olivandenhof, die St. Aposteln Kirche, das Käthe-Kollwitz Museum, und das Schnütgen-Museum auf der Cäcilienstraße.


Die hier sichtbare Maschine ist eine große Mischmaschine, mit der früher Beton und Mörtel auf der Baustelle herstellte. Sand Kies und Zement oder Kalk wurden von Hand in den rechts sichtbaren Kübel geschaufelt, dieser wurde mit Hilfe eines an der Maschine befindlichen Seilzuges angehoben, so dass das Mischgut in die Mischtrommel fiel. Hier wurde es mit Wasser fertiggemacht und fiel nach Änderung der Drehrichtung der Mischtrommel rechts aus der Maschine in einen der im Vordergrund sichtbaren Kübelwagen ("Japaner" genannt) mit denen es an den Bestimmungsort gebracht wurde.

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