Blick vom Rhein zum Neumarkt, Pipinstr., 50667 Köln - Altstadt-Süd (1936)
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Blick vom Rhein zum Neumarkt

Pipinstr. (50667 Altstadt-Süd)

Der Name Pipinstraße bezieht sich auf Pipin der Mittlere von Heristal, einem fränkischen Hausmeier, der auf dem Kapitolshügel Königsgut besaß. Gelebt hat er im von Mitte des 7. Jahrhunderts bis ca. 714. Er war ein mächtiger, aber zugleich unauststehlicher Zeitgenosse, der mit viel Machtstreben ausgestattet war. Von Treue hielt er nicht viel. So schildert eine Quelle, wie sich Pipin auf einer Jagd an der Seite einer fremden Frau vergnügt, während daheim in Köln seine Gattin Trost im Gebet sucht.

Die Straße verbindet Hohe Straße und Heumarkt. Auf dem Kapitolshügel steht die Kriche St. Maria im Kapitol.


Erkennbar ist, dass mit dem Bau des breiten Durchbruchs vom Rudolfplatz über den Neumarkt zum Heumarkt hat schon begonnen worden ist, ein weißer Streifen vom Rudolfplatz  und entlang des Neumarkts setzt sich östlich des Neumarkts fort. Drei Jahre nach dieser Aufnahme wird das breite Band komplett fertiggestellt sein.

An der linkenSeite der dunkle Block des Bügerhospitals ("Bürjerspidöölche") und östlich davon die beiden Kirchen St. Peter und St. Cäcilien.

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