St. Alban am Quatermarkt, Quatermarkt, 50667 Köln - Altstadt-Nord (2010)
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Erwin Molter Erwin Molter
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St. Alban am Quatermarkt

Quatermarkt (50667 Altstadt-Nord)

Der Quatermarkt wurde ursprünglich nach einer Familie "Quatermart" benannt, die am Gürzenich lebte.


Blick in die Ruine von St. Alban. Rechts und geradeaus die Fenster vom Gürzenich. - Von 1176 bis zu seiner Zerstörung 1943 gehörte St. Alban zu den größten Pfarrkirchen Kölns. 1952-1955 integrierten die Architekten Karl Brand und Rudolf Schwarz die Kirchenruine in den Wiederaufbau des Gürzenich. Es entstand eine einzigartige Verbindung von der für Zerstörung und Vergänglichkeit stehenden Kirchenruine St. Alban mit dem Festhaus Gürzenich. Zur Mahnung an die Gefallenen des zweiten Weltkriegs wurden 1955 zwei Skulpturen von Ewald Matarè aufgestellt. Sie sind verkleinerte Kopien, die sich auf einem deutschen Soldatenfriedhof bei Dixmuiden in Belgien befinden. (Textauszug von einer Hinweistafel des Gürzenichs) Perspektivische Bildmontage aus 15 Einzelbildern

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