Polizist und Schwarzhändler, Frankenwerft, 50667 Köln - Altstadt-Nord (1946)
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Walter Dick Walter Dick
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Album: Zerstörtes Köln 1946

Zerstörtes Köln 1946 : Polizist und Schwarzhändler

Frankenwerft (50667 Altstadt-Nord)

Die Frankenwerft ist heute eine nur für Fußgänger zugängliche Straße zwischen Rheinufer und Altstadt. Oft wird sie auch mit der Rheinpromenade gleichgesetzt. Die Frankenwerft verläuft südlich von der Deutzer Brücke bis nördlich zur Hohenzollernbrücke. Nahe der Deutzer Brücke befindet sich der Rheinpegel, mittig der Fischmarkt mit der Kirche Groß St. Martin und nördlich grenzt der Heinrich-Böll-Platz vor der Philharmonie an.

Der Verkehr wird durch den in den 80er Jahren entstandenen Rheinufertunnel geleitet. Vielfältige Gastronomie mit Außenterassen laden insbesondere die vielen Touristen zu einer Pause ein. Im Sommer bevölkern Radfahrer und Jogger die Rheinpromenade, Fahrgäste warten auf die Schiffe der Köln-Düsseldorfer.

In früherer Zeit war hier reger Hafenbetrieb mit Zollamt und Stadtmauer, wovon aber nur noch das wieder aufgebaute Stapelhaus übrig geblieben ist. Der Name "Werft" kommt jedoch daher. Nachdem im Süden 1898 der Rheinauhafen fertig gestellt wurde, verlor die Frankenwerft als Hafenanlage an Bedeutung.


Die Polizisten trugen zunächst nach dem Kriege noch Teile der alten grünen Uniformen und einen Tschako, einen dunkelgrünen Lederhelm mit Blechbeschlägen. Später wurden die Tschakos schwarz und die Uniformfarbe dunkelblau, um in den späten 50er Jahren wieder zu grün zu wechseln.

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