Der Dom zu Köln, Domkloster, 50667 Köln - Altstadt-Nord (1842)
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Harald Gerhards Harald Gerhards
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Album: Der Dom zu Köln vor 1900

Der Dom zu Köln vor 1900 : Der Dom zu Köln

Domkloster (50667 Altstadt-Nord)

Das Domkloster verbindet den Wallrafplatz und den Roncalliplatz. Namensgebend ist der erzbischöfliche Hof, eine mittelalterliche, klosterähnliche Anlage, die hier einst zu finden war. Die berühmteste Adresse Kölns ist "Domkloster 4": Der Kölner Dom.


Stiche aus einer Grafiksammlung über Köln bis 1900. Zur Verfügung gestellt von Harald Gerhards. Grundsteinlegung des Domes war am 15.August 1248 durch Erzbischof Konrad von Hochstaden. Bis zum Jahre 1560 wurde der Bau zur Hälfte, incl. Chor fertig. Dann ruhten die Arbeiten 263 Jahre. 1842 legte dann der preußische König Friedrich Wilhelm der IV. und der spätere Kardinal von Geissel den Grundstein für den Weiterbau. Am 13.8.1848 feierten die Kölner den 600. Jahrestag der Grundsteinlegung. 1863 konnte man das gesamte Innere in Benutzung nehmen. Der Domkran, das jahrelange " Wahrzeichen " der Stadt wird 1868 abgerissen. Am 15. Oktober 1880 wurde die Fassade mit der Aufsetzung der Kreuzblume auf den 157 m hohen Südturm vollendet. Damit entstand die drittgrößte Kirche der Welt. Die Vollendung wird in Gegenwart des Kaisers mit einem historischen Festzug am 15.10.1880 gefeiert. Nach der Grundsteinlegung im Jahre 1248 begannen die Meister Gerhard, Arnold und Johannes mit dem Bau des Chores. Die Fertigstellung und Einweihung erfolgte 1322 nach 74 Jahren Bauzeit durch Erzbischof Heinrich von Virneburg. Dieser Teil des Domes konnte von dieser Zeit an genutzt werden. Der Westen wurde mit einer provisorischen Mauer begrenzt, die bis zu den Gewölben reichte. Ansicht des Chores von Osten. Stahlstich von Jeavons nach Lange um 1840 aus"Der Kölner Dom, ein Denkmal deutscher Baukunst

Weitere Fotos aus dem Album "Der Dom zu Köln vor 1900"