Blick auf dem Domchor von Osten, Hohenzollernbrücke, 50667 Köln - Altstadt-Nord (1953)
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Kajo Hüttis Kajo Hüttis
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Album: Sammlung Hüttis

Sammlung Hüttis : Blick auf dem Domchor von Osten

Hohenzollernbrücke (50667 Altstadt-Nord)

Die heutige Eisenbahn- und Fußgängerbrücke ersetzte 1911 die damalige Dombrücke, wegen des kastenartigen Aussehens auch Mausefalle genannt. Architekt Franz Schwechtem errichtete die prägnanten Brückenköpfe als neoromanische Wehrbauten. Nach weitgehender Zerstörung 1945 erfolgte der Wiederaufbau der Hohenzollernbrücke nach Kriegsende bis 1959. Die Brückentürme wurden 1958 entfernt. Eine Erweiterung schaffte 1985 Platz für ein drittes Gleispaar.

Die Brücke ist nach den Kaisern der Hohenzollern-Familie genannt. An beiden Enden der Brücke stehen jeweils zwei Reiterdenkmäler. Rechtsrheinisch steht ein Denkmal für Friedrich Wilhelm IV von Preußen und Kaiser Wilhelm I. Auf der linken Rheinseite steht das Denkmal von Kaiser Friedich III und Kaiser Wilhelm II.

Heute ist die Hohenzollernbrücke die meistbefahrene Eisenbahnbrücke Europas und verbindet den Hauptbahnhof mit dem Deutzer Bahnhof.


Aufnahmen der frühen Nachkriegsjahre. Das Bild zeigt die Rampe, die bis zur Zerstörungauf den Straßenteil der Hohenzollernbrücke führte. Die Mauer rechts trennt die Straße von den Bahngleisen. Auf der Rampe stehende Volkswagen mit Streifen zeigen, dass diese nach dem Krieg auch als Taxis genutzt wurden. Links vom Dom das Domhotel, das mit stark vereingfachter Fassade wiederaufgebaut wurde.

Weitere Fotos aus dem Album "Sammlung Hüttis"