Kreuzgang u. 2 Skulpturen

An der Rechtschule 7, 50667 Köln - Altstadt-Nord

Kreuzgang des ehemaligen Minoritenklosters (Der Orden der Minoriten ist ein Zweigorden der Franziskaner.) Der Name leitet sich vom lateinischen "minor"(klein) ab. Die Ordensmitglieder wurden auch als "Minderbrüder" bezeichnet.

Neben der Minoritenkirche befand sich bis zur Säkularisation das Kloster der Ordensniederlassung mit dem Kreuzweg. Auf dem Gelände entstand zwischen 1855 und 1861 das Wallraf-Richartz-Museum, wobei dessen Grundriss dem Plan des früheren Klosters folgte. Der gotische Kreuzgang wurde mit einbezogen.

Nach der Kriegszerstörung wurde bis 1957 ein Neubau errichtet, der im Grundriss wiederum an die mittelalterlichen Linien hielt. Das Gebäude, heute das Museum für angewandte Kunst (MAK) umschließt auch weiterhin den alten Kreuzgang.


Das Denkmal hat die Nummer 18 und ist seit dem 1. Juli 1980 geschützt.

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