Kunstgewerbemus., Hansaplatz 32, 50670 Köln - Neustadt-Nord (1899)

Die profanen Denkmäler der Stadt Köln vor 1900 : Kunstgewerbemus.

Hansaplatz 32 (50670 Neustadt-Nord)


In Anlehnung an das Werk "Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz" von Paul Clemen von 1930. Daten und Inhalte überwiegende entnommen dem Band 7, IV Abteilung, " Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln " Inhalt: Stadtbefestigungen, Städtische Festhäuser, Städtische Kaufhäuser, Militärische Gebäude der Reichsstadt, Erzbischöfliche Paläste, Gerichtsdenkmäler, Bauten für die Preussische Regierung, Bauten für kulturelle Zwecke, Zunftdenkmäler, Wohnhäuser, öffentliche weltliche Denkmäler. Hier: ohne Rathaus.


1888 entschloss sich eine Gruppe von Bürgern der Stadt den „Kölnischen Kunstgewerbe-Verein“ zu gründen und ein neues Museum zu bauen.. Dieses Kunstgewerbemuseum wurde am 2.5.1900 am Hansaring eröffnet. Es wurde nach den Plänen des Architekten Franz Brantsky erbaut. Er hatte die Entwürfe 1896 unter dem Motto : „Kölsch Häzz,Kölsch Huhs „ eingereicht. Das erste Museum von 1887 war zunächst in den Räumen des zuvor als Taubstummenanstalt genutzten Räume nahe der Rechtsschule untergebracht. Durch viele Stiftungen der Kölner waren diese Räume aber schnell zu klein. Der Neubau wurde u.a. durch Spenden des Textilfabrikanten Otto Andreae und dem Möbelhersteller Jacob Pallenberg möglich. Das Gebäude wurde im zweiten Weltkrieg zerstört. Holzstich aus einer Zeitung Hansaring 32a

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