Rinkenhof, Am Rinkenpfuhl 24, 50676 Köln - Altstadt-Süd (1824)

Die profanen Denkmäler der Stadt Köln vor 1900 : Rinkenhof

Am Rinkenpfuhl 24 (50676 Altstadt-Süd)


In Anlehnung an das Werk "Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz" von Paul Clemen von 1930. Daten und Inhalte überwiegende entnommen dem Band 7, IV Abteilung, " Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln " Inhalt: Stadtbefestigungen, Städtische Festhäuser, Städtische Kaufhäuser, Militärische Gebäude der Reichsstadt, Erzbischöfliche Paläste, Gerichtsdenkmäler, Bauten für die Preussische Regierung, Bauten für kulturelle Zwecke, Zunftdenkmäler, Wohnhäuser, öffentliche weltliche Denkmäler. Hier: ohne Rathaus.


Am Rinkenphuhl mit Turm und Brunnen. Der Rinkenhof stand bis zu seinem Abriß 1911 am Rinkenpfuhl 24. Der Hof wurde um 1500 von Bürgermeister Johann Rink (gest. 1516) errichtet. Die Familie Rink war eine der führenden Kölner Patrizierfamilien, die sich durch manche Stiftung ein Denkmal gesetzt hat. Samuel Prout zeichnete das Bild 1819. Es erschien 1824 als Lithographie bei Ackermann in London.

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