Gaststätte Brüsseler Hof, Eigelstein, 50668 Köln - Altstadt-Nord (1840)

Die profanen Denkmäler der Stadt Köln vor 1900 : Gaststätte Brüsseler Hof

Eigelstein (50668 Altstadt-Nord)

Der Eigelstein verbindet die Turiner Str. mit dem Ebertplatz. Wahrzeichen der Straße ist die Eigelsteintorburg, ein Überbleibsel der einstigen Stadtmauer. Der Namensteil "Eigel" leitet sich vom lateinischen "aquila" (=Adler) ab und ist ein Verweis auf die römischen Wurzeln Kölns. Über den heutigen EIgelstein marschierten die römischen Legionen bei ihren Verlagerungen zwischen Köln und dem Niederrhein (Neuss und Xanten). Vom Eigelstein zweigt das Sträßchen "Im Stavenhof" ab, das früher ein berüchtigtes Rotlichtviertel war.


In Anlehnung an das Werk "Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz" von Paul Clemen von 1930. Daten und Inhalte überwiegende entnommen dem Band 7, IV Abteilung, " Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln " Inhalt: Stadtbefestigungen, Städtische Festhäuser, Städtische Kaufhäuser, Militärische Gebäude der Reichsstadt, Erzbischöfliche Paläste, Gerichtsdenkmäler, Bauten für die Preussische Regierung, Bauten für kulturelle Zwecke, Zunftdenkmäler, Wohnhäuser, öffentliche weltliche Denkmäler. Hier: ohne Rathaus.


Biedermeierkarte des Gasthofes zum Brüsseler Hofe um 1840

Weitere Fotos aus der Sammlung "Die profanen Denkmäler der Stadt Köln vor 1900"