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Michael Eikel
Michael Eikel
Album Melaten
Der Friedhof Melaten, auf den Ländereien eines Gutshofs errichtet, wurde am 29. Juni 1810 eingeweiht. Schon vorher aber war der Friedhof ein Ort des Todes. Im Mittelalter eine öffentliche Hinrichtungsstätte.
Anfang des 17. Jahrhunderts Ort der Hexenverbrennung. Eine der bekanntesten Personen, die dem Hexenwahn zum Opfer fiel, war die Postmeisterin Katharina Henot, die am 19. Mai 1627 auf Melaten verbrannt wurde.
1797 wurde der letzte Mensch auf Melaten hingerichtet.
Der Name Melaten beruht auf dem französischen Wort für krank sein, malade.
Ab dem 12. Jahrhundert befand sich auf dem Gelände vor den Stadttoren Kölns ein Heim für Leprakranke.
Melaten, die Kölner Nekropole, eine letzte Ruhestätte, eine grüne Lunge, ein Park, ein Ort der Ruhe, der Besinnung, der Père Lachaise von Köln.
Aber auch ein Ort mit vielen großen und kleinen Kunstwerken der Bildhauer- und Steinmetzkunst.
Säulen der Gesellschaft
Allee
Gusseisern
Lilien aus Gold
Monumental
Blue Mountains
Famo(o)s
mit Moos betucht
Umzingelt
Herbstzeitloser
Vergänglichkeit
Grüner Engel
Der Grüne Engel
Überblick
Nistplatz
Der Löwe ist los
Der Zahn der Zeit
In guten Händen
Der gute Hirte
Das Gelübde
Wachposten
schwarz und weiß
Andacht
Demut
Einsam
Der Blaue Engel
Oblatus
Steinkreuz
Ivy
Fifth Avenue
Brokat
Weißer Engel
Am Ende einer langen Wanderung
Mahnung
Traurig
viel zu früh
Zur Letzten Ruhestätte
Der jüngste Tag
Finger ab
Ruhe sanft
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